Kategorie: Reisen

Berchtesgaden – Idyll Deutschlands (Anreise + Tag 1)

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist der 27. Mai. Das Auto ist prall gefüllt mit Equipment, Verpflegung und Kleidung für die nächsten Tage. Es geht in eine der schönsten Regionen Deutschlands, nach Berchtesgaden. Doch zuvor liegen rund 600km Fahrt vor mir. Nach ca 1h Autobahn stockte der Verkehr und kam zum Erliegen. Stau auf der A9. Klasse, dachte ich mir und sah dem geplanten Sonnenuntergang am Hintersee schon skeptisch entgegen. »Das wird sicher nix mehr!«

Der Stau löste sich nach einer halben Stunde kläglichem Stop & Go allmählich auf und die Räder wurden wieder strapaziert. Das Bild vom Sonnenuntergang hatte ich noch vor Augen, jedoch rückte es nach einem weiteren kleinen Zwischenfall in zunehmende Ferne. Eine dunkle rauchende Wand breitete sich über der Autobahn aus und in Gedanken malte ich mir schon eine Vollsperrung dank eines brennenden Autos aus. Tschüss Sonnenuntergang! Der Rauch wurde Meter um Meter langsam lichter und ließ einen extrem rauchenden 7er BMW zum Vorschein kommen. Tolle deutsche Wertarbeit dachte ich mir. Nur gut, dass man solche Autos nicht mitbaut. ?

Die Fahrt ging anschließend recht zügig voran und keinerlei Stau verzögerte mehr meine Reise in den Süden. Es wird dennoch eng fürs geplante Bild! Die Sonne neigte sich schon dem Horizont und ließ bei meiner Ankunft an der Alpengrenze die Berge traumhaft rot leuchten. Zu meiner Linken hatte ich den Chiemsee und rechts rotleuchtende Alpen. Meine Hände waren am Lenkrad gefesselt und die Kamera durfte Beifahrer spielen. Innerlich ärgerte ich mich tierisch, aber was sollte ich machen? Entweder halten und Bilder von den rötlichen Alpen machen oder weiterfahren und das geplante Foto schießen. Ich entschied mich für´s weiterfahren auch wenn es ziemlich unrealistisch geworden ist pünktlich anzukommen.

21:08 Uhr war Sonnenuntergang, diese Zeit gilt aber nicht für von Bergen umhüllte Seen. Einen kurzen Stopp legte ich vor meiner Ankunft am Hintersee allerdings doch noch ein, um dieses tolle Panorama festzuhalten. 20:30 Uhr trudelte ich dann endlich an meinem Ziel ein.[/vc_column_text][us_image image=“8490″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Der Hintersee

Nun war ein wenig Beeilung angesagt! Fix ging es die schmale Straße zum See hinunter. Das Auto schnell am Rand geparkt, die Kamera und mein Vanguard-Stativ (Partnerlink) geschnappt und ab zum See. Was sich mir bot war eine traumhafte Kulisse aus seichten Nebelschwaden, leicht rötlichen Wolken, schneebedeckten Bergen und ein klarer und ruhiger Hintersee, in dem sich all das spiegelte. Fantastisch! Nach dem beliebtesten Fotospot vor Ort musste ich kurz suchen. Als mir dann die großen Steine im Wasser samt der Bäume darauf aufgefallen sind, war mir klar, das ist er.

Nach einem kurzen Fußmarsch zum Ufer zog ich sofort die Kamera, um noch das letzte Licht zu ergattern. Das Pärchen, was schon an dem Plätzchen stand begrüßte ich nur schnell mit einem kurzen Hallo und widmete mich erst einmal dem Fotografieren. Die Strapazen der Fahrt waren vergessen und ich genoss den Moment der Stille. Es war zwar nicht ganz das Bild, was ich mir vorgestellt hatte, aber der Nebel gab dem Ganzen das gewisse Etwas. Ich war also dennoch sehr zufrieden mit dem Ergebnis! Fertig mit dem Fotografieren und erleichtert doch noch ein Bild an dem Abend machen zu können, folgten Gespräche mit dem zuvor genannten Pärchen. Sie kamen aus Hamburg und Sebastian studierte früher in Leipzig und war hin und wieder zu Besuch in Halle. Es kann doch nicht sein, dass man fast 600km fährt und die ersten Menschen die man trifft kennen Halle nicht nur vom Hören. Zufälle gibt es. [/vc_column_text][us_image image=“8491″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Die erste Nacht

Beruhigt vom doch noch geschafften Bild und der Stille im Ort, bereitete ich das Auto für die erste Nacht vor. Die Luftmatratze füllte sich allmählich mit Luft und die Decken verkleideten die Fenster vor neugierigen Blicken und dem nächsten Morgenlicht. Das Bierchen was ich mir mitgenommen hatte ließ ich dann doch ungeöffnet und verließ den Tag ins Land der Träume. Es war 23 Uhr und es hieß Gute Nacht Welt. ?

Gefühlte 2h später wackelte mein Auto aus heiterem Himmel und ich dachte was ist denn jetzt los. Ich war es vom letzten Roadtrip ja schon gewöhnt im Auto zu schlafen und auch diesen Fall hatte ich damals, aber es geht einem ganz schön die Pumpe wenn so etwas unvorhergesehenes eintritt. Es war nur eine Katze die mein Auto als Spielplatz für diese Nacht auserkoren hatte. Es war zum Glück der einzigste Vorfall und ich konnte den Rest der Nacht durchschlafen.

Sonnenaufgang am Hintersee

Der Wecker ließ mich halb 6 aus dem Auto springen und ich wollte natürlich (wenn man schon mal da ist) auch gleich ein Sonnenaufgangsbild haben. Das Wetter spielte mit und der See war schön ruhig. Der Nebel war allerdings verschwunden, dafür strahlten aber die Berge in einem schönem Licht. Dieses Mal tummelten sich bedeutend mehr Fotografen am zuvor besuchten Spot, so dass ich mich für eine andere Stelle entschied. Nach ein paar Metern im Zauberwald, fiel mir eine wesentlich kleinere Insel im Wasser mit dem Kontrast zum sich spiegelnden Berg im Hintergrund auf. Das seitlich eintreffende Sonnenlicht setzte beides gut in Szene. [/vc_column_text][us_image image=“8496″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Nach ein paar Mückenstichen und gemachten Bildern beschloss ich mich langsam auf dem Weg zu machen. Mit einem kurzen Zwischenstopp an der Rammsauer Ache und der Pfarrkirche St.Sebastian ging es einen Kaffee später weiter zum Parkplatz der Wimbachklamm.

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Der Aufstieg zum Watzmannhaus

Das Auto war geparkt und beim Gang zum Parkscheinautomaten machte mir mein Portmonee klar, dass es nicht mit ausreichend Münzen dienen konnte. 7€ wurden für einen Tag fällig. Da frage ich mich, warum werden keine höherwertigen Automaten aufgestellt die auch Scheine entgegennehmen und vor allem Wechselgeld herausgeben. Die Hilfe nahte! Es kam zum Glück ein Herr vom Personal samt riesigem Münzsack und wechselte mir meine Scheine in genügend Kleingeld. Nachdem das dann zum Glück geklärt war, schlüpfte ich in meine neuen Wanderschuhe (Partnerlink). Den Rucksack samt Proviant geschnappt, die Kameratasche (Partnerlink) umgeschnallt und los ging es auf den 4-stündigen Aufstieg zum Watzmannhaus. Inklusive Pausen ist diese Zeit realistisch wenn man einigermaßen Beinkraft mitbringt.

Der Weg führte mich vorbei an einer mit Kühen gespickten Alm und anschließend über unzählige Steine den Berg hinauf. Immer im Blick das Watzmannhaus. Man weiß also immer wie weit man noch entfernt ist. Die Sonne schien am ersten Tag ganz schön stark und keine einzige Wolke konnte man am Himmel erblicken. Dies sollte sich aber später noch ändern. [/vc_column_text][us_image image=“8512″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][us_image image=“8513″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Nach etlichen Pausen und einem mittlerweile klitschnassem T-Shirt erreichte ich nach 4 Stunden zuerst eine Schneewand, die ich als Abkühlung nutzen konnte und anschließend dann das auserkorene Ziel, das Watzmannhaus. Endlich! Mein Magen grummelte nach dem Aufstieg ein wenig und somit gab es erst einmal etwas zu essen. Es gab Bratkartoffeln mit Sülze und einem Bier dazu. ?[/vc_column_text][us_image image=“8511″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Die Aussicht vom Plateau entschädigte für die Strapazen ungemein und bot einen wunderschönen Blick über den Berchtesgadener Nationalpark. Den Königssee konnte man von hier leider nicht betrachten. Dafür müsste man glaube ich auf den Gipfel vom Watzmann.[/vc_column_text][us_image image=“8516″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][us_image image=“8515″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Der abenteuerliche Abstieg

Gestärkt und von der Aussicht satt gesehen machte ich mich langsam an den Abstieg vom Watzmannhaus. Dass dieser sehr abenteuerlich werden würde, wusste ich zu dieser Zeit noch nicht. Zu Hause noch hatte ich mich auf den Fall eingestellt kein Internet am Handy zu haben und habe es somit mit einer Offlinekarte bestückt, die nur mit GPS funktionierte. In dieser war ein Weg eingezeichnet, der über den teilweise schneebedeckten Gletscher führte. Von weitem sah ich zwei Personen diesen Weg entlanggehen und dachte mir, wenn die beiden da lang gehen dann wird es da auch einen Weg geben. Also auf geht´s! [/vc_column_text][us_image image=“8518″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Ich machte mich nun also auf den Weg und grüßte die beiden freundlich, deren Fußspuren ich über den Schnee folgte. Am Ende vom Gletscher schlängelte sich ein winziger Pfad entlang, auf dem ich natürlich weiter hinabging. Ich kam über Geröllfelder, kleinere Wiesen und viel Wald. Die zwei Rehe die ich sah blickten mich an als wäre ich der erste Mensch den sie sahen. Den Pfad verlor ich hin und wieder aus den Augen und musste mich per GPS auf ihn zurückfinden. Als wenn das noch nicht schon gereicht hätte, setzte auch noch ein Gewitter ein, dass mir zwar Abkühlung, aber dafür auch nasse und somit rutschige Wurzeln auf den Wegen bescherte. Den Regenschirm hatte ich zum Glück eingesteckt und konnte mich somit vor den Wassermassen schützen. Unmengen von umgestürzten Bäumen über die ich hinweg- und -darunter durchsteigen musste machten mir zunehmend den Abstieg schwerer und zogen ihn extrem in die Länge. Die Wimbachklamm war immer zu meiner Linken gut sichtbar im Tal verlaufend, jedoch lagen dazwischen ein paar 100 Meter Höhenunterschied und ein Steilhang. Die Dämmerung setzte langsam ein und versetzte mich ein wenig unter Zeitdruck. Eine starke Taschenlampe habe ich zur Not bei solchen Touren immer einstecken und bin ein wenig abgesichert falls die Nacht dennoch hereinbrechen sollte. So weit kam es dann aber glücklicherweise nicht.

Der kleine Pfad mündete irgendwann in einem breiter ausgebauten Weg ohne quer liegende Bäume, der mich dann auch endlich wieder zügig vorankommen ließ und dieser führte mich wiederum zum bekannten Weg vom Aufstieg. Nach insgesamt 6 Stunden war ich wieder an meinem Ausgangspunkt angekommen. Auf diesem Weg bin ich keinem weiterem außer den anfangs erwähnten zwei Personen begegnet. Jetzt wirst du sicher denken, dass war leichtsinnig. Ja du hast Recht, aber wie würdest du verfahren wenn die Dämmerung schon zu weit voran geschritten ist um umzukehren?

Am Auto war ich dann sehr erleichtert und konnte auch endlich wieder etwas trinken, denn mein Vorrat von zwei Litern war schon vor ca einer Stunde aufgebraucht und somit war meine Kehle schon ein wenig trocken. Der Sonnenbrand, den ich mir in der prallen Sonne beim Aufstieg eingefangen hatte machte sich auch so langsam bemerkbar. Die Sonnencreme hatte ich schön im Auto vergessen, wo sie sehr gut lag. ? Dafür hatte ich durch meine Sonnenbrille wenigstens einen schönen weißen Abdruck im Gesicht, das störte mich aber angesichts des mühseligen Abstiegs recht wenig. Hauptsache wieder am Auto.[/vc_column_text][vc_column_text]

Tagesausklang

Nach diesem physisch und psychisch sehr anstrengendem Tag sehnte ich mich nach Erfrischung und Erholung. In der Watzmanntherme ließ ich den Tag bei sprudelndem Nass noch einmal in Gedanken Revue passieren. Er hat mich zwar noch nicht an meine Grenzen gebracht, aber mir sehr wohl bewusst gemacht wo diese liegen. Entscheidungen treffe ich mittlerweile grundlegend aus dem Bauch heraus und gehe meist Wege, die wenige bereit sind zu gehen. Einige von ihnen sind mit Risiken behaftet und man sollte sehr bewusst abwägen, ob man bereit ist diese auch einzugehen. Das spiegelte sich an diesem Tag mal wieder sehr deutlich in meinen Entscheidungen wieder. Damit meine ich nicht das eigene Leben aufs Spiel zu setzen. Wäre ich auf diesem Weg an eine Passage gekommen, die mir zu riskant erschien, dann wäre ich bereit gewesen auch den ganzen Weg wieder zurückzugehen. 

Erholt und wieder frisch machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Schlafplatz. Dieser war zum Glück schnell gefunden und es hat nach diesem anstrengenden Tag auch nicht sehr lange gedauert eh ich ins Land der Träume bin. Das Auto habe ich nicht unweit meines nächsten Reiseziels, der Almbachklamm geparkt. Was ich an diesem Tag dann erlebt habe und welches Reiseziel noch auf der Agenda stand erfährst du im nächsten Blogbeitrag. Trage dich gerne unten über den Button ein, um gleich informiert zu werden wenn er erscheint.[/vc_column_text][vc_column_text]

Bist du auch schon einmal am Hintersee oder dem Watzmannhaus gewesen? Hast du vielleicht ähnliche Situationen durchmachen müssen wie ich? Dann lass mir doch gerne einen Kommentar da. Ich würde mich sehr über einen Kommentar von dir freuen.

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Entdeckungstour im Harz – von grau bis blau zum Ostermontag

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Handy klingelt. Es ist Samstag Abend und das lodernde Osterfeuer wärmt mir die Wangen, das Bratwürstchen und ein kühles Blondes. »Simone halt mal bitte kurz mein Bier«. Wer schreibt mir um die Zeit? Es ist Chrisi, eine befreundete Fotografin aus Halle. »Bock auf eine Fototour?« Ich schickte ihr ein Bild vom Osterfeuer, auf das sie erwiderte »Das ist aber klein.« ? Nun ja der Nachschub von frischem Brennholz ließ auf sich warten, aber das Feuer für die Tour war geweckt.

Chrisi schickte mir ein paar Bilder vom Harz und deutete damit an wo für sie am liebsten die Reise hingehen sollte. Der Harz kam mir natürlich auch sofort in den Sinn, denn dieser ist quasi fast vor der „Haustür“ und hält ein paar tolle Spots bereit. »Ich überlege mir morgen mal eine Route und lasse es dich wissen. 😉 «

 Die Route für die Entdeckungstour im Harz

Sonntag Morgen weckte mich mein Wecker sanft und während das Wasser durch die Kaffepads floss, grübelte ich welche Route wohl die beste währe. Wasser ein gutes Stichwort! Erstmal den Wetterbericht checken für den Harz bevor wir wieder Hals über Kopf irgendwohin starten. Es wäre schließlich nicht das erste Mal, dass wir bei feuchtem Nass an unserer zuvor geplanten Location stehen. Wie so oft spuckt jede Wetter-App unterschiedliche Prognosen aus. Wir nehmen einfach mal die optimistischste und hoffen, dass sie recht behalten wird

Doch welche Spots wären es wert, sich zu unsittlicher Zeit zum Ostermontag aus dem Bett zu schwingen und festgehalten zu werden? Der Oderteich ließ uns bisher fotografisch immer im Stich und ich hoffte, dass er sich dieses Mal in einem schönen Licht zeigen wird. Also rauf damit auf die Liste. Weiter geht´s. Was wäre noch sehenswert? Den Blauen See gab mir Thomas vor geraumer Zeit als Tipp, also musste er gut sein. Check. Als nächstes kam mir nur noch der Selkefall in den Sinn, der quasi mit auf dem Heimweg liegt. Diese drei Spots sollten reichen.

Apropos Harz, ja da war doch was…»Thomas wie sieht´s aus? Hast du morgen Lust auf den Harz?« Er ist dabei.? Ich fragte noch Sven und Chrisi ihre Freundin Janine, ob sie denn auch mit auf die Reise kommen möchten. Alle stimmen zu und das Auto wird aus den Nähten platzen. Jetzt wo alles geplant ist kann ich abends ruhigen Gewissens ins Bett gehen und schlafen

 

Ostermontag

Es ist 0:47 Uhr und mein Handy bekommt einen Tobsuchtsanfall durch ein Bombardement an Nachrichten. Ich werde wachgerüttelt. Thomas schreibt zusammengefasst. »Ich komme doch nicht mit, fahrt bitte ohne mich.« Ich wünschte ihm einen schönen Feiertag und verabschiedete mich wieder ins Land der Träume. 4:00 Uhr klingelte dann der Wecker und der Sprung unter die Dusche erfrischte mich für die anstehende Tour. Der Kaffee2Go war auch schon parat. Schnell in die Sachen gehüpft, den Kaffee und die Ausrüstung geschnappt und ab zum Auto. Chrisi und Janine meldeten sich 4:31 Uhr mit den Worten »Mache Lack!« Ich komme! ? Schnell alles in mein Auto verladen und los geht´s. Anschließend ging es zu Sven der quasi auf dem Weg wohnt und somit mit einem kurzen Zwischenstopp eingesackt wurde. Es ist sternenklarer Himmel und die Aussichten stehen nicht schlecht. Supi!

 

Der Oderteich

Nun ging es los in den Harz zum Oderteich. Nach eineinhalb Stunden Fahrt (160km) näherten wir uns langsam unserer Ziellocation. Das Wetter wandelte sich von sternenklar zu seicht fallendem Regen, der sich mit Schneeregen abwechselte. Graue Suppe. Na Klasse! Lange Gesichter in der Runde. Als wenn das noch nicht ausreichen würde, schmückte den Oderteich eine tolle Eisschicht. Wir dachten, dass das Wetter der vorangegangenen Tage ein wenig Besserung beschert hat, aber Fehlanzeige. Nun gut, wir versuchten das beste daraus zu machen und watschelten mit unseren Taschenlampen entlang des Ufers, um vielleicht annähernd eine gute Bildkomposition zu erhalten. [/vc_column_text][us_image image=“7324″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Vom Hocker hat mich aber ehrlich gesagt nichts gehauen und somit entstand in meinen Augen nur ein mittelmäßiges Bild. Nun gut. Es hat halt wie so oft nicht sollen sein. So ist das nun mal in der Landschaftsfotografie. Einmal hat man Glück und beim nächsten Mal fällt  wieder sprichwörtlich alles ins Wasser. 

Dafür waren die anderen ein wenig kreativer und bauten mich ins mit Bild ein. Hier mal ein Bild von Janine was mich ins Leere starren ließ mit den Gedanken, dass ich hier heute wieder einmal nicht glücklich werde.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“][vc_column_inner width=“1/4″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7325″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/4″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_column_text]Auf dem Weg zum Auto betrachtete ich den Himmel, der mir leicht rötlich erschien und der Rest der Truppe schaute mich fragend an, welche Tabletten ich denn nehme? Sie möchten bitte auch welche davon. ? Nach einer kurzen Stärkung am Auto ging es zur nächsten geplanten Location.

 

Der Königshütter Wasserfall

[/vc_column_text][us_image image=“7341″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Da auf dem Weg zum Blauen See der Königshütter Wasserfall lag, konnten wir es uns nicht nehmen lassen, einen kurzen Boxenstopp in Königshütte einzulegen. Beim letzten gemeinsamen Besuch mit Thomas war er noch stark vereist. Hier sein Beitrag zu dem Tag im Harz. Heute sollte jedoch alles anders kommen. Nach den grauen Morgenstunden erbarmte sich die Sonne uns ein paar Strahlen in den Nacken zu schicken und der Himmel lockerte endlich auf. Ich sagte ja, dass ich roten Himmel sehe. ? Lächelnd, mit durch das Sonnenlicht erhellten Wangen, streiften alle mit ihren Kameras um das plätschernde Nass und genossen die wärmenden Strahlen der Sonne. Mit meinem Fisheye bekam ich sie alle mit auf´s Bild. ? 

[/vc_column_text][us_image image=“7342″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Der Blaue See

Ohne Zweifel eines meiner Highlights an diesem Tag, war der Besuch des Blauen See´s in der Nähe von Hüttenrode. Danke für den Tipp Thomas! Der See versteckt sich ein klein wenig vor der Öffentlichkeit abseits der Straße. Nur ein größerer staubiger Parkplatz vermittelt, dass es hier etwas sehenswertes zu betrachten gibt. Da die Sonne immer noch gnädig mit uns ist, erstrahlt der See mit einer tollen Sättigung in einem phänomenalen Blau. Dieses fantastische Blau hypnotisiert regelrecht den Blick seines Betrachters. Aus jeder Richtung und somit sich ändernden Sonneneinstrahlungen ändert er sein Blau zu einem kräftigen Türkis. Viele Touristen waren zu dieser Zeit zum Glück noch nicht vor Ort und so konnten wir den See in seiner natürlichsten Form ablichten.[/vc_column_text][us_image image=“7333″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Der damals betriebene Kalksteinbruch leuchtet im Frühjahr regelrecht und färbt sich im Laufe des Jahres grün durch die Algen und trocknet im Herbst aus. Im Frühjahr beginnt dann der Zyklus von neuem. (Quelle: Wikipedia)

Alle sind wie gebannt durch dieses Blau/Türkis und somit versuche ich sie heimlich ins Visier zu nehmen. Fotografen sind meistens ja nie auf ihren eigenen Bildern zu sehen von daher ist es hin und wieder gut sie dabei abzulichten. ? [/vc_column_text][us_image image=“7337″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Hier ein paar Making-Of-Aufnahmen und ein 360°-Panorama vom See:[/vc_column_text][us_grid img_size=“full“ post_type=“attachment“ items_quantity=““ images=“7339,7338,7336,7725,7335,7334″ type=“masonry“ orderby=“post__in“ items_gap=“4px“ columns=“6″ items_layout=“gallery_default“ overriding_link=“popup_post_image“ breakpoint_1_cols=“6″ breakpoint_2_width=“768px“ breakpoint_3_width=“480px“ breakpoint_2_cols=“4″ breakpoint_3_cols=“2″][us_separator size=“custom“ height=“32px“][rev_slider alias=“360-degree-panorama“][us_separator height=“70px“ size=“custom“][vc_column_text]

Der Selkefall

[/vc_column_text][us_image image=“7328″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Als ob wir mit Wasser heute noch nicht schon genug zu tun hatten, stand noch ein Punkt auf der Liste der besucht werden wollte. Der Selkefall in der Nähe von Alexisbad. Er ist fast schon ein wenig unscheinbar mit einem Mini-Parkplatz an der Straße liegend. Schnell das Auto geparkt und ab zum Wasserfall. Wir nähern uns dem rauschendem Getöse des Wassers und entledigten uns erst einmal unserer Rucksäcke, die uns auf dem steinigen Untergrund in unmittelbarer Nähe des Wasserfalls nur zur Last werden und uns unserer Flexibilität berauben würden. Über die Felsen mit unseren Kameras und Stativen springend, versuchen wir die besten Perspektiven vom Selkefall zu ergattern. 

[/vc_column_text][us_image image=“7332″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Jeder kauert auf einem Stein, hinter einem Baum oder nutzt die Spiegelungen der vielen kleinen Wasserlachen die sich gebildet haben. Fantastisch! 

[/vc_column_text][us_image image=“7331″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Abseits vom Hauptstrom des Wasserfalls, haben sich kleine Fälle gebildet, die sich ihren Weg durch´s Gestein gebahnt haben. Hier kann man mit unzähligen Perspektiven und Brennweiten spielen was das Zeug hält.[/vc_column_text][vc_row_inner content_placement=“middle“][vc_column_inner width=“1/4″][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7329″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/4″][/vc_column_inner][/vc_row_inner][rev_slider alias=“selkefall-pano“][us_separator height=“70px“ size=“custom“][vc_column_text]Die Sonne steht schon hoch am Firmament und lässt uns langsam aber sicher mit blinkendem Zebra (Überbelichtungswarnung) auf unseren Display´s bewusst werden lassen, dass wir ohne HDR´s zu machen, nicht mehr alle Details in unsere Bilder bannen können. Wir entschließen uns so langsam die Heimreise anzutreten. 

Mit einem kurzen Zwischenstopp in Quedlinburg suchten wir dann krampfhaft nach einer Möglichkeit, unsere geleerten Mägen wohl zu stimmen. Die Kameras konnten wir natürlich nicht vor sich hin schwelgend im Auto belassen. ? 

[/vc_column_text][us_image image=“7326″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Nachdem wir uns in einem extrem überteuerten Café die Stirn runzelten, gaben wir uns mit einer einfachen Bratwurst zufrieden. Hauptsache der Magen grummelt nicht mehr, denn die Aufmerksamkeit um die Spiegelungen in den Schaufenstern richtig zu deuten verlangt einiges an Konzentration ab. Man vergisst förmlich alles um sich herum. Selbst, dass jemand hinter einem steht. Rücken an Rücken pressten sich die beiden an die Häuserfassade ohne zu bemerken, dass sie dicht an dicht stehen und der fragende Blick warum ich denn lache kam promt danach. Ich klärte das ganze natürlich anschließend auf. ?

Fazit

Es war ein rundum gelungener Ausflug in den Harz, auch wenn der Morgen wahrlich hätte besser sein können. Jeder konnte auf dieser Erkundungsreise tolle Bilder mit nach Hause nehmen und für´s Locationscouting war es ideal. Janine hat sich sehr gefreut, dass sie einiges im Bereich der Fotografie dazulernen durfte. Da sie öfter in Lost Places unterwegs ist, war es eine willkommene Abwechslung für sie einmal in die Landschaftsfotografie hineinzuschnuppern. 

Ich für meinen Teil war wieder einmal enttäuscht, dass der Oderteich nicht so wollte wie ich es mir gewünscht hätte. Hoffentlich wird es bei einem nächsten Versuch besser. Wenn das frühe Aufstehen nicht immer wäre. ? Der Blaue See ist auf jeden Fall ein Ort den man einmal gesehen haben sollte. Man darf ihn nur nicht zur falschen Tages- sowie Jahreszeit besuchen denn, dann kann er entweder grün oder ausgetrocknet sein.

Kurz gesagt, es war ein toller Tag im Harz!

 

Kennst du den Blauen See oder hast du selber einmal solch einen Auflug gemacht um neue Orte fotografisch zu erkunden, dann lass mir gerne einen Kommentar da. 

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Ein unvergesslicher Roadtrip

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Ein unvergesslicher Roadtrip durch Deutschland

Seit dem ersten Mai 2017 bin ich nun offizieller Fotograf und was hätte da wohl besser gepasst als eine Fotoreise durch Deutschland als Auftakt. Die Planung dazu dauerte nun schon Monate lang an und mündete zu guter Letzt endlich im ersehnten Roadtrip.Welche Erfahrungen, Lehren und Eindrücke habe ich bei dieser Reise sammeln können? Was für Rückschlüsse ziehe ich daraus für meine Zukunft und die damit verbundenen Ziele? Das wirst du in diesem Beitrag erfahren!

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?Das Wetter 

[/vc_column_text][vc_column_text]Wiesbaden war für mich die schönste Stadt der ganzen Reise, strukturiert und zugleich sehr ansehnlich und auch kulturell hatte sie einiges zu bieten.  [/vc_column_text][us_image image=“7164″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Der erste Tag der Reise brach an und ich startete in den “trockenen” Harz, die nächsten Tage sollten aber alles andere als trocken werden und versprachen ausdauernden Regen.

Den Wonnemonat Mai habe ich eigentlich ein wenig anders in Erinnerung!

Sonnige wonnige Aussichten hatte ich leider nur an zwei Tagen, meistens bin ich durch schlammige durchnässte Wiesen und regnerische Innenstädte gelaufen, bestückt in der einen Hand mit der Kamera und in der anderen mit dem Regenschirm der mir immer gute Dienste leistete.

Ich habe versucht zu jeder Zeit das beste fotografisch daraus zu machen, doch der Regen wurde nach und nach immer mehr zur Geduldsprobe.

Ein dynamischer schöner blauer Himmel mit Quellwolken wäre mir da um einiges lieber gewesen anstatt des tristen grau![/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7163″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]

?Erfahrungen

[/vc_column_text][us_separator size=“custom“ height=“32px“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7161″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Dieses Bild von einen Graureiher wäre nie entstanden, wenn ich den “richtigen” Weg eingeschlagen hätte, den ich ursprünglich vorhatte zu gehen!

Eines habe ich daraus mitgenommen, denn auch wenn man den vermeintlich falschen Weg einschlägt, so kann man doch schöne Dinge und sogar Lehren daraus ziehen wie dieses Bild mir vermittelt.

Es ist nicht immer der “richtige Weg” auch der richtige Weg! [/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Am vorletzten Tag wollte ich meinen Zeitplan wieder einholen und beschloss am Neuschwansteiner Schloss nur einen Abstecher zu machen.

Da mir die Parkgebühr mit 6€ und der Eintritt mit 13€ doch ein wenig zu hoch war, ging es für mich weiter nach Saulgrub (Nähe Garmisch Partenkirchen) zu den Schleierfällen, wo ich zur Dämmerung dann eintraf.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7155″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Dort angekommen entschied ich mich dazu noch durch den Wald zu den Wasserfällen zu laufen um einige Bilder einzufangen, doch so langsam wurde es dunkler und ich traf die Entscheidung das ganze abzubrechen, um nicht komplett im dunklen ohne Taschenlampe (die waren alle im Auto) zu stehen.

Es war trotzdem eine wertvolle Erfahrung für mich.

Während des Roadtrip´s hatte ich vor viel mehr Videos, Glaskugelbilder und auch 360 Grad Bilder zu machen! Am Ende habe ich mich aber für meine Alpha 6000 und sehr wenige 360 Grad Bilder entschieden, da diese Kamera doch sehr klein, leicht und handlich ist.

Man sollte sich auch manchmal nur auf das nötigste limitieren und nicht für möglichst jede Situation alles immer dabei haben, denn das ganze wiegt auch nicht wenig und man macht sich selber träge! (ein wenig war es sicherlich auch dem Regen geschuldet)[/vc_column_text][us_separator size=“custom“ height=“32px“][us_image image=“7159″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Die größten Aufreger

?Autobahn:

Definitiv einer der größten Aufreger bestand aus notorischen Mittelstreifenfahrern auf der Autobahn. Viele von solchen Menschen kapieren es nicht, dass genau solch ein Verhalten dafür verantwortlich ist, dass auf deutschen Autobahnen verhäuft Unfälle passieren. Manche fahren schon in die mittlere Spur, obwohl der LKW vor ihnen noch Kilometer entfernt ist, wieder andere fahren auf die rechte Spur wenn man erst hinter ihnen ist um dann kurze Zeit danach wieder in die Mitte zu fahren, trotz dessen das die komplette rechte Spur frei ist. Ich werde es wohl nie verstehen.

?Jacke:

Was passiert wenn man lang angezogen inkl. Jacke zu einem guten Freund fährt, sich dort duscht und anschließend kurze Kleidung anzieht? Richtig man vergisst die Jacke mitsamt der Geldbörse darin!  Als ich den Anruf zur vergessenen Jacke bekam, war ich bereits über 150 km weit entfernt von ihm, nur gut das zu dem Zeitpunkt noch genügend Sprit im Tank war um noch einmal zu ihm zu fahren und die Jacke zu holen, denn was hätte ich tun können? Einen Nachweis in Form vom Ausweis oder ähnliches hatte ich nicht bei mir um ihn bei einer Tankstelle hinterlegen zu können um zu tanken, denn dieser war natürlich im Portmonee.  

[/vc_column_text][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]

?Stativ:

Der nächste Aufreger war dann noch das Stativ von Vanguard, welches ich zum Glück nicht über dem Abgrund ausgezogen und mit der Kamera bestückt habe. Ich löste die Stativbeinschnalle (so nenne ich es einfach mal, ich hoffe ihr wisst was damit gemeint ist) und auf einmal war das Bein draußen inkl. der kleinen Teile die es in der Führung im inneren halten sollen. Ein Teil des ganzen ist abhanden gekommen und ich habe den Support einmal angeschrieben und hoffe doch, dass es da eine Lösung gibt, ansonsten bin ich doch sehr zufrieden mit dem Stativ und es hat mir bisher gute Dienste geleistet und mit Variabilität geglänzt, wie man es auf einem geposteten Bild sehen konnte. [/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7154″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][vc_column_text]Beim roten Kreis stand ich erst und es ging gefühlte 20 m in die Tiefe und das wäre dann der sichere Tod für meine Alpha 6000 gewesen! Nur gut das ich mir gesagt hab, geh lieber auf sicheren Boden und montiere alles bevor du dich da hinstellst.

?Regen:

Ja der Regen war sicherlich auch eines der größeren Probleme der Reise. Wie oft habe ich versucht den Schirm außerhalb des Bilder zu halten, es war ein Krampf sag ich euch! Es hat viele Dinge erschwert und letzten Endes war es der Regen der mich dazu getrieben hat das ganze Vorhaben abzubrechen. Alle meine höher priorisierten Ziele habe ich aber erreicht und somit konnte ich zufrieden die Heimreise von Garmisch-Patenkirchen aus antreten. 

?Auto:

Zu guter Letzt war da noch mein Autonavi, was mir seit der Frankfurter Tiefgarage ein wenig Kopfzerbrechen bereitete, denn es hat sich so mancher Orts einfach mal im Kreis gedreht oder mich einfach mal auf die gegenüberliegende Straßenseite katapultiert, zum Glück nicht mitsamt Auto. ?  

Dann wollte ich mit dem Handy per Bluetooth connecten (da ich mal gelesen habe, dass der Abgleich der GPS Satelliten besser funktionieren soll), doch mein Handy wollte auf einmal trotz mehrmaligen neustartens nicht mehr ins Bluetooth-Menü. Verschwörung der Technik! Naja ich habe mich dann halt auf Intuition verlassen und bei manchen Umleitungen, wo die Beschilderung dermaßen schlecht war einfach mal dem Verkehrsfluss angepasst. Gefühlte 300 km später kam das Navi dann wieder zu sich und navigierte so wie es sich gehört. Ach ja und kaum zu Hause angekommen gab es dann noch ein Update für´s Handy und siehe da alles geht wieder.

 

⚡Energie

Bestückt mit mehreren Powerbank´s und einem Umwandler (von Zigarettenanzünderanschluss zu normaler Steckdose) versorgte ich alle Geräte mit Strom und konnte während der Fahrt den Laptop immer wieder vollladen, um die gemachten Bilder dann Abends zu archivieren und teilweise zu bearbeiten, um sie dann hier zu teilen.

Ich war überrascht dass ich mit einer konsequenten und durchdachten Zeit- sowie Energieeinteilung komplett über die Runden kam.

Eine Powerbank mit gerade einmal 20.000mAh wurde aufgebraucht. 3 Stück hatte ich dabei.

?Der Schlaf

Alles fing damit an einen geeigneten Parkplatz zu finden, wo zum einen nicht so viel Licht von Straßenlaternen herrscht, wenig Verkehrsaufkommen ist, keine Parkverbotsschilder sind, keine kostenpflichtigen Parkplätze sind und letztenendes eine gerade Fläche ist, um nicht im Auto schief zu liegen (einmal hab ich das durch und es war nicht sehr bequem).

Nicht zu vergessen wäre da noch, das eine vorhandene und zugleich vernünftige Internetverbindung zur Verfügung stehen musste damit ich auch mit euch in Verbindung treten konnte.

Die Parkplatzsuche war jeden Tag aufs neue ein Abenteuer für sich! Eine dicke Isomatte und 3 Decken gewährten mir dann molligen Schlaf, doch wehe dem irgendwo war ein Loch, dann wurde es auch unter der Decke an der Stelle ein wenig kühl bei unter 10 Grad im Auto.

Jeden Morgen war es eine Überwindung in die kalten Klamotten zu schlüpfen. Einmal austreten und anschließend Zähne putzen und schon ging die Reise weiter, gefrühstückt wurde dann erst später unterwegs.

 

?Der Roadtrip in Zahlen

  • 2480 gefahrene Kilometer
  • 6,7l Durchschnittsverbauch = 166l Benzin insgesamt verbraucht
  • 7 Tage ging die Reise
  • 71242 Schritte gelaufen (laut Handy)
  • 1658 Bilder gemacht
  • 0 min im Stau gestanden (welch Wunder)

 

Die schönsten Orte für mich

[/vc_column_text][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Wiesbaden war für mich die schönste Stadt der ganzen Reise, strukturiert und zugleich sehr ansehnlich und auch kulturell hatte sie einiges zu bieten.  [/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7160″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7157″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Das Schwetzinger Schloss majestätisch anmutend in wundervoller Blütenpracht mit seinen Gärten, Brunnen und seiner Detailverliebtheit in jeder Ecke, zeigte beeindruckend wie ein Schloss auszusehen hat. [/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]

Der Uracher Wasserfall mit seiner eindrucksvollen Größe und Schönheit in der schwäbischen Alb war mit Abstand wohl der beste Wasserfall von allen.

Auch die imposanten Scheidegger Wasserfälle sind auf jeden Fall einen Besuch wert und der moderate Eintrittspreis von 2€ lohnt sich definitiv.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7158″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][us_image image=“7153″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Eure Fragen, meine Antworten

“Hast Du neue Freunde gefunden?”

Am 6. Mai bin ich nachts gegen 23 Uhr am Parkplatz Eppenzillfelsen in der Nähe vom Uracher Wasserfall angekommen und traf einen Kletterer an, der genau wie ich dort im Auto übernachtete, jedoch hielten wir nur ein kurzes Schwätzchen, ansonsten bin ich mit relativ wenigen Personen in Kontakt getreten. Um diese Frage also kurz zu beantworten leider nein.

 

“Ist alles, außer das mit dem Wetter, gut gegangen?”

Alle meine Erwartungen wurden genauso erfüllt wie ich es mir vorgestellt habe. Bis auf die Geschichte, dass ich meine Jacke bei dem besagten Freund vergessen hatte und somit insgesamt noch einmal 300 km fahren durfte war alles gut verlaufen.

 

“Hast Du Dein Vorhaben irgendwann bereut?”

Nein, denn es hat mir genau die Erfahrungswerte gebracht, die ich erhofft hatte zu bekommen. Ich würde so etwas zu jeder Zeit auch wiederholen sofern es mir möglich ist.

 

“Würdest Du es noch einmal machen, wenn ja, machst Du es genau so oder planst Du anders?”

Ja, es gibt sogar schon Überlegungen das ganze zu wiederholen, jedoch nicht als Rundreise wie es jetzt gestaltet war, sondern eher punktuell gehalten entweder im Harz oder dem Elbsandsteingebirge der sächsischen Schweiz. Von der Planung her war fast alles perfekt, bis auf das der Zeitplan dann doch ein wenig zu straff gestaltet und ein bisschen zu viel Gepäck mit an Board war, was letztendlich wenig bis gar nicht genutzt wurde.

 

“Bist Du eher der Spontane oder der Planer? Ich meine Hotel Pension Motel.” 

Ich habe sehr langfristig alles geplant, aber dennoch sehr spontan auch andere Wege eingeschlagen um an das gewünschte Ziel zu kommen. Auf meiner Reise habe ich (obwohl es geplant war bei Freunden zu schlafen) jeden Tag im Auto verbracht. Ein Hotel oder ähnliches kam nicht in Frage, da ich an dieser Stelle Budget sparen wollte.

 

Fazit

Es war bisher eine meiner schönsten Reisen, auch wenn ich sie ohne eine Partnerin an meiner Seite verbracht habe, aber es kommen auch da wieder sonnigere Aussichten, da bin ich mir sicher! Dieser Roadtrip hat mir wichtige Erfahrungen aufgezeigt, die sicherlich in Zukunft ausschlaggebend für wichtige Entscheidungen sein werden.

 

Den Punkt an die Therme mit der besten Aussicht geht an Konstanz, denn von da aus konnte man im Wasser sein und auf den Bodensee blicken. Herrlich!

Trotz dessen das ich meine Kamera widrigsten Zuständen ausgesetzt habe, hat sie 100% zuverlässig gearbeitet. Großartige Leistung Sony!

 

Ich hoffe ihr seid mir nicht böse wenn dieser Text vielleicht an einigen Stellen für euch keinen Zusammenhang ergibt. Wie ihr wisst bin kein Journalist oder ähnliches und habe auch erst mit dieser Seite begonnen solche Texte zu verfassen und zu schreiben. Früher hätte ich nie gedacht dass das mal der Fall sein wird! Verzeiht mir bitte auch grammatikalische Fehler wie evtl. die Kommasetzung (war noch nie meine Stärke) oder ähnliches.

Ich möchte mich bedanken für jegliche Art der Motivation und alle Kommentare die zu meinen Bildern geschrieben wurden! Ich habe sie alle gelesen, bin aber wegen dem Zeitaufwand während der Reise nicht darauf eingegangen.

Wem habe ich mit dem Roadtrip vielleicht ein wenig Mut gemacht das ganze vielleicht selber einmal zu machen? Was würdet ihr gerne für Ziele umsetzen oder seid ihr schon dabei?

Wenn ihr der Meinung seit, dass dieser Beitrag jemandem helfen kann die nötige Motivation zu bekommen, dann würde ich mich sehr darüber freuen wenn ihr es teilen würdet.

Fangt an eure Ziele zu verwirklichen! Ihr lebt nur einmal! Vergesst das nicht!

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Meine Reise durch Deutschland

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Warum mache ich das ganze? 

Man sieht jeden Tag die selben Straßen, die selben Felder, man “reist” täglich von zu Hause zur Arbeit und wieder zurück. Ich möchte andere Orte bereisen, entdecken und diese mit meiner Kamera auf Bildern für die Ewigkeit festhalten. Ich möchte für mich herausfinden was ich möchte, wo meine Reise in Zukunft hingehen wird, meine Ziele neu stecken und daran wachsen.

Das heutige gesellschaftliche “System” stört mich zutiefst!

Man lebt um zu arbeiten, aber eigentlich, ich denke mal da sind wir uns alle einig, sollte es doch anders herum sein! Viele von uns sollen arbeiten wie Roboter, nie krank werden oder irgendwelche Leiden besitzen, damit man so produktiv und effizient wie möglich für größere Firmen und Systeme wirtschaftet.

Das kann doch nicht der Sinn des Lebens sein! Oder?

Warum finden sich viele damit ab nicht mehr anzustreben als das Rentenalter zu erreichen, um dann von dem bisher erwirtschafteten Geld die Gesundheit zu erhalten.

Für mich wird es ein Ausbruch aus alledem, um frei zu sein, frei über alles entscheiden zu können was mir auf dieser Reise widerfährt, ohne von anderen zu hören …..das kannst du nicht machen………das geht nicht, wie du dir das vorstellst…….das wird nicht klappen…….wie oft habt ihr diese Floskeln schon einmal gehört und habt es dann doch versucht anzugehen?

Man lernt aus allen Fehlern und Entscheidungen, man entwickelt sich daraus weiter und es festigt unseren Charakter. Doch was ändert sich wenn man es nicht probiert? Richtig! Gar nichts!!!

Also mache ich es einfach wie ich es mir vorstelle und ich freue mich darauf euch daran teilhaben zu lassen in Form von Bildern.

Die Route

Meine Roadtrip-Route durch Deutschland
Meine Roadtrip-Route durch Deutschland

 

Der Start wer hätte das gedacht ist natürlich in Halle. ?  

Von hier aus geht es zu erst einmal in Richtung Harz, wo ich vorhabe mir die neue Hängebrücke einmal anzuschauen, die aber zu dem Zeitpunkt leider noch nicht zugänglich sein wird….schade, aber der Harz ist ja zum Glück nicht allzu weit weg, so dass man auch später noch einen Abstecher dahin machen kann.

Der Brocken wird eines der Hauptziele im Harz sein wie sollte es anders sein.

Vom Harz aus wird es über Göttingen, Kassel, Marburg in Richtung Frankfurt weitergehen, wo ich sicherlich 2 Tage verharren werde um diese Großstadtmetropole mal ordentlich zu erkunden. Ich war 2009 schon einmal sehr kurz in Frankfurt, als ich das erste mal geflogen bin und zwar in die Dominikanische Republik.

Da ich zu diesem Zeitpunkt Frankfurt nur aus dem Zug heraus betrachten konnte, dachte ich mir….. hier musst du unbedingt später noch einmal hin. Also gesagt getan!

Nachdem ich mich dann an Frankfurt satt gesehen habe, geht es wieder weiter über Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Mannheim, Heidelberg und Stuttgart durch den Schwarzwald hindurch ganz in den Süden zum Bodensee nach Konstanz.

Der Schwarzwald (Seebach)
Der Schwarzwald (Seebach)

 

Von da aus wird es über Kempten und Garmisch-Patenkirchen zur Landeshauptstadt Bayerns nach München gehen. München werde ich dann in Richtung Ingolstadt verlassen und weiter geht es dann über Nürnberg und Bayreuth nach Zell im Fichtelgebirge, um einmal die Quelle der Saale zu besuchen.

Die letzte Etappe wird mich dann über Hof zur Eibenstocker Talsperre führen wo ich den Blauenthaler Wasserfall noch betrachten möchte und von hier geht´s wieder ab nach Hause.

Auf der ganzen Route sind auch mehrere Wasserfälle mit eingeplant, die ich hier alle mal aufzähle: 

  • Harz – Romkerhaller Wasserfälle, Radau Wasserfall und die Ilsefälle
  • Kassel – Steinhöfer Wasserfälle
  • Stuttgart – Heslacher Wasserfälle
  • Bad Ursach – Gütersteiner und Uracher Wasserfall
  • Büttenbach – Zillhauser Wasserfall
  • Scheidegg – Scheidegger Wasserfälle
  • Oberstaufen – Buchenegger Wasserfälle und Großer Osterdorfer Wasserfall
  • Allgäu – Schleierfälle
  • Farchant – Kuhfluchtwasserfälle
  • Röthenbach an der Pegnitz – Klingender Wasserfall
  • Eibenstock – Blauenthaler Wasserfall

Die ganze Route ausführlich: https://furkot.de/ts/rpXoCA (manche Orte sowie die Zeiten der einzelnen Abschnitte davon sind nur grobe Anhaltspunkte wie z.b. die Schlafplätze)

Wie lange wird die Reise gehen?

Es gibt zwar eine geplante Route, jedoch ist diese nicht fest in Stein gemeißelt. Wenn es mir an einem Ort ein wenig besser gefällt und ich noch einen Tag zusätzlich dort bleiben möchte, werde ich dies auch spontan einplanen. Ich habe mir mit Absicht für das ganze 2 Wochen eingeplant, um sich für solche Spontanitäten Zeit zu nehmen.

Wie und wo werde ich übernachten?

Es ist geplant größtenteils im Auto auf einer Matratze zu schlafen. Ich werde auch ein Zelt mit dabei haben um für mögliche Eventualitäten gewappnet zu sein. Von Zeit zu Zeit werde ich auch bei Freunden schlafen, die auf der Route wohnen oder aber auch mal im Hotel vorbeischauen um dort zu nächtigen und um alle Akkus, Powerbank´s und einschließlich meinen Akku mal wieder ordentlich aufzuladen.

Ihr merkt schon….sehr abenteuerlich das ganze!

Wie werde ich euch daran teilhaben lassen?

Ich werde euch so gut es geht und zu jeder Gelegenheit mit Informationen, Livestreams und Bildern versuchen zu versorgen, so wie es mir möglich ist. An jedem Tag wird es Abends eine Zusammenfassung geben, was ich erlebt habe, welche Orte ich bereist habe und natürlich welche Bilder dabei entstanden sind.

Sofern es mir das Internet ermöglicht, was ja in Deutschland leider noch nicht flächendeckend zur Verfügung steht, wird es diese Zusammenfassung geben. Sollte es einmal nicht der Fall sein das ich Internet habe müsst ihr euch auf den nächsten Tag gedulden.

Auf diesem Trip werde ich auch sicherlich unzählige Videos machen, die ich aber erst anschließend zu Hause verarbeiten werde, da es sonst zu viel Zeit kostet das ganze jeden Tag zu schneiden. Ganz abgesehen von dem Upload, der unterwegs in dieser Datenmenge eh nicht möglich sein wird. Ich möchte reisen und mich nicht unnötig mit Sachen aufhalten, die zu viel Zeit kosten.

Equipment

Das ganze Equipment, was ich zur Reise mitnehme, werde ich hier auflisten um einmal einen Einblick zu gewinnen wie vollgestopft mein Auto dann sein wird.

Kameras:

Objektive:

Technik allgemein:

Laptop, Netbook als Ersatz, Handy mit Ersatzakku, Ersatzhandy, 3x Powerbank, Umwandler für´s Auto auf normale Steckdose, USB-Ladegeräte für´s Auto, Blitz, verschiedene Taschenlampen, unzählige Batterien, Funkauslöser, Grafiktablett, mehrere Speicherkarten

Andere Utensilien:

Fernglas, Glaskugel, Stativ, ND-Filter (Graufilter), Polarisationsfilter, Matratze, Decken, Kissen, Hygieneartikel, Wasser in Kanistern, Inliner

 

Schlusswort

Da es mein erster Roadtrip in dieser Form ist, wird es mit Sicherheit zu einigen Komplikationen auf dieser Reise kommen und man wird auch sicherlich einige Fehler machen, aber so kann man Erfahrungen mitnehmen und an den Fehlern wachsen.

Vielen Dank für euer zahlreichen Vorschläge zu Orten, die auf diesem Trip liegen! Sie sind alle notiert und einige werde ich davon besuchen. Alle werde ich aber bestimmt nicht schaffen, dafür sind 2 Wochen dann doch ein wenig zu kurz. Falls ihr noch Ideen habt oder Vorschläge, was ich zu beachten habe, dann immer her damit!

Ich freue mich riesig darauf, euch an diesem Roadtrip teilhaben zu lassen!

Ihr dürft gerne diesen Beitrag mit Freunden teilen die so etwas vielleicht auch vorhaben zu machen und somit vielleicht von meinen Erfahrungen profitieren können!

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für den super Service bei Autohaus Kurt Ludwig. Jetzt kann ich ruhigen Gewissens meine Reise antreten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][kswr_replicasection replica_section_id=“7534″][/vc_column][/vc_row]

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