Schlagwort: Deutschland

Ein unvergesslicher Roadtrip

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Ein unvergesslicher Roadtrip durch Deutschland

Seit dem ersten Mai 2017 bin ich nun offizieller Fotograf und was hätte da wohl besser gepasst als eine Fotoreise durch Deutschland als Auftakt. Die Planung dazu dauerte nun schon Monate lang an und mündete zu guter Letzt endlich im ersehnten Roadtrip.Welche Erfahrungen, Lehren und Eindrücke habe ich bei dieser Reise sammeln können? Was für Rückschlüsse ziehe ich daraus für meine Zukunft und die damit verbundenen Ziele? Das wirst du in diesem Beitrag erfahren!

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?Das Wetter 

[/vc_column_text][vc_column_text]Wiesbaden war für mich die schönste Stadt der ganzen Reise, strukturiert und zugleich sehr ansehnlich und auch kulturell hatte sie einiges zu bieten.  [/vc_column_text][us_image image=“7164″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Der erste Tag der Reise brach an und ich startete in den “trockenen” Harz, die nächsten Tage sollten aber alles andere als trocken werden und versprachen ausdauernden Regen.

Den Wonnemonat Mai habe ich eigentlich ein wenig anders in Erinnerung!

Sonnige wonnige Aussichten hatte ich leider nur an zwei Tagen, meistens bin ich durch schlammige durchnässte Wiesen und regnerische Innenstädte gelaufen, bestückt in der einen Hand mit der Kamera und in der anderen mit dem Regenschirm der mir immer gute Dienste leistete.

Ich habe versucht zu jeder Zeit das beste fotografisch daraus zu machen, doch der Regen wurde nach und nach immer mehr zur Geduldsprobe.

Ein dynamischer schöner blauer Himmel mit Quellwolken wäre mir da um einiges lieber gewesen anstatt des tristen grau![/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7163″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]

?Erfahrungen

[/vc_column_text][us_separator size=“custom“ height=“32px“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7161″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Dieses Bild von einen Graureiher wäre nie entstanden, wenn ich den “richtigen” Weg eingeschlagen hätte, den ich ursprünglich vorhatte zu gehen!

Eines habe ich daraus mitgenommen, denn auch wenn man den vermeintlich falschen Weg einschlägt, so kann man doch schöne Dinge und sogar Lehren daraus ziehen wie dieses Bild mir vermittelt.

Es ist nicht immer der “richtige Weg” auch der richtige Weg! [/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Am vorletzten Tag wollte ich meinen Zeitplan wieder einholen und beschloss am Neuschwansteiner Schloss nur einen Abstecher zu machen.

Da mir die Parkgebühr mit 6€ und der Eintritt mit 13€ doch ein wenig zu hoch war, ging es für mich weiter nach Saulgrub (Nähe Garmisch Partenkirchen) zu den Schleierfällen, wo ich zur Dämmerung dann eintraf.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7155″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]Dort angekommen entschied ich mich dazu noch durch den Wald zu den Wasserfällen zu laufen um einige Bilder einzufangen, doch so langsam wurde es dunkler und ich traf die Entscheidung das ganze abzubrechen, um nicht komplett im dunklen ohne Taschenlampe (die waren alle im Auto) zu stehen.

Es war trotzdem eine wertvolle Erfahrung für mich.

Während des Roadtrip´s hatte ich vor viel mehr Videos, Glaskugelbilder und auch 360 Grad Bilder zu machen! Am Ende habe ich mich aber für meine Alpha 6000 und sehr wenige 360 Grad Bilder entschieden, da diese Kamera doch sehr klein, leicht und handlich ist.

Man sollte sich auch manchmal nur auf das nötigste limitieren und nicht für möglichst jede Situation alles immer dabei haben, denn das ganze wiegt auch nicht wenig und man macht sich selber träge! (ein wenig war es sicherlich auch dem Regen geschuldet)[/vc_column_text][us_separator size=“custom“ height=“32px“][us_image image=“7159″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Die größten Aufreger

?Autobahn:

Definitiv einer der größten Aufreger bestand aus notorischen Mittelstreifenfahrern auf der Autobahn. Viele von solchen Menschen kapieren es nicht, dass genau solch ein Verhalten dafür verantwortlich ist, dass auf deutschen Autobahnen verhäuft Unfälle passieren. Manche fahren schon in die mittlere Spur, obwohl der LKW vor ihnen noch Kilometer entfernt ist, wieder andere fahren auf die rechte Spur wenn man erst hinter ihnen ist um dann kurze Zeit danach wieder in die Mitte zu fahren, trotz dessen das die komplette rechte Spur frei ist. Ich werde es wohl nie verstehen.

?Jacke:

Was passiert wenn man lang angezogen inkl. Jacke zu einem guten Freund fährt, sich dort duscht und anschließend kurze Kleidung anzieht? Richtig man vergisst die Jacke mitsamt der Geldbörse darin!  Als ich den Anruf zur vergessenen Jacke bekam, war ich bereits über 150 km weit entfernt von ihm, nur gut das zu dem Zeitpunkt noch genügend Sprit im Tank war um noch einmal zu ihm zu fahren und die Jacke zu holen, denn was hätte ich tun können? Einen Nachweis in Form vom Ausweis oder ähnliches hatte ich nicht bei mir um ihn bei einer Tankstelle hinterlegen zu können um zu tanken, denn dieser war natürlich im Portmonee.  

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?Stativ:

Der nächste Aufreger war dann noch das Stativ von Vanguard, welches ich zum Glück nicht über dem Abgrund ausgezogen und mit der Kamera bestückt habe. Ich löste die Stativbeinschnalle (so nenne ich es einfach mal, ich hoffe ihr wisst was damit gemeint ist) und auf einmal war das Bein draußen inkl. der kleinen Teile die es in der Führung im inneren halten sollen. Ein Teil des ganzen ist abhanden gekommen und ich habe den Support einmal angeschrieben und hoffe doch, dass es da eine Lösung gibt, ansonsten bin ich doch sehr zufrieden mit dem Stativ und es hat mir bisher gute Dienste geleistet und mit Variabilität geglänzt, wie man es auf einem geposteten Bild sehen konnte. [/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7154″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][vc_column_text]Beim roten Kreis stand ich erst und es ging gefühlte 20 m in die Tiefe und das wäre dann der sichere Tod für meine Alpha 6000 gewesen! Nur gut das ich mir gesagt hab, geh lieber auf sicheren Boden und montiere alles bevor du dich da hinstellst.

?Regen:

Ja der Regen war sicherlich auch eines der größeren Probleme der Reise. Wie oft habe ich versucht den Schirm außerhalb des Bilder zu halten, es war ein Krampf sag ich euch! Es hat viele Dinge erschwert und letzten Endes war es der Regen der mich dazu getrieben hat das ganze Vorhaben abzubrechen. Alle meine höher priorisierten Ziele habe ich aber erreicht und somit konnte ich zufrieden die Heimreise von Garmisch-Patenkirchen aus antreten. 

?Auto:

Zu guter Letzt war da noch mein Autonavi, was mir seit der Frankfurter Tiefgarage ein wenig Kopfzerbrechen bereitete, denn es hat sich so mancher Orts einfach mal im Kreis gedreht oder mich einfach mal auf die gegenüberliegende Straßenseite katapultiert, zum Glück nicht mitsamt Auto. ?  

Dann wollte ich mit dem Handy per Bluetooth connecten (da ich mal gelesen habe, dass der Abgleich der GPS Satelliten besser funktionieren soll), doch mein Handy wollte auf einmal trotz mehrmaligen neustartens nicht mehr ins Bluetooth-Menü. Verschwörung der Technik! Naja ich habe mich dann halt auf Intuition verlassen und bei manchen Umleitungen, wo die Beschilderung dermaßen schlecht war einfach mal dem Verkehrsfluss angepasst. Gefühlte 300 km später kam das Navi dann wieder zu sich und navigierte so wie es sich gehört. Ach ja und kaum zu Hause angekommen gab es dann noch ein Update für´s Handy und siehe da alles geht wieder.

 

⚡Energie

Bestückt mit mehreren Powerbank´s und einem Umwandler (von Zigarettenanzünderanschluss zu normaler Steckdose) versorgte ich alle Geräte mit Strom und konnte während der Fahrt den Laptop immer wieder vollladen, um die gemachten Bilder dann Abends zu archivieren und teilweise zu bearbeiten, um sie dann hier zu teilen.

Ich war überrascht dass ich mit einer konsequenten und durchdachten Zeit- sowie Energieeinteilung komplett über die Runden kam.

Eine Powerbank mit gerade einmal 20.000mAh wurde aufgebraucht. 3 Stück hatte ich dabei.

?Der Schlaf

Alles fing damit an einen geeigneten Parkplatz zu finden, wo zum einen nicht so viel Licht von Straßenlaternen herrscht, wenig Verkehrsaufkommen ist, keine Parkverbotsschilder sind, keine kostenpflichtigen Parkplätze sind und letztenendes eine gerade Fläche ist, um nicht im Auto schief zu liegen (einmal hab ich das durch und es war nicht sehr bequem).

Nicht zu vergessen wäre da noch, das eine vorhandene und zugleich vernünftige Internetverbindung zur Verfügung stehen musste damit ich auch mit euch in Verbindung treten konnte.

Die Parkplatzsuche war jeden Tag aufs neue ein Abenteuer für sich! Eine dicke Isomatte und 3 Decken gewährten mir dann molligen Schlaf, doch wehe dem irgendwo war ein Loch, dann wurde es auch unter der Decke an der Stelle ein wenig kühl bei unter 10 Grad im Auto.

Jeden Morgen war es eine Überwindung in die kalten Klamotten zu schlüpfen. Einmal austreten und anschließend Zähne putzen und schon ging die Reise weiter, gefrühstückt wurde dann erst später unterwegs.

 

?Der Roadtrip in Zahlen

  • 2480 gefahrene Kilometer
  • 6,7l Durchschnittsverbauch = 166l Benzin insgesamt verbraucht
  • 7 Tage ging die Reise
  • 71242 Schritte gelaufen (laut Handy)
  • 1658 Bilder gemacht
  • 0 min im Stau gestanden (welch Wunder)

 

Die schönsten Orte für mich

[/vc_column_text][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Wiesbaden war für mich die schönste Stadt der ganzen Reise, strukturiert und zugleich sehr ansehnlich und auch kulturell hatte sie einiges zu bieten.  [/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7160″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7157″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]Das Schwetzinger Schloss majestätisch anmutend in wundervoller Blütenpracht mit seinen Gärten, Brunnen und seiner Detailverliebtheit in jeder Ecke, zeigte beeindruckend wie ein Schloss auszusehen hat. [/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]

Der Uracher Wasserfall mit seiner eindrucksvollen Größe und Schönheit in der schwäbischen Alb war mit Abstand wohl der beste Wasserfall von allen.

Auch die imposanten Scheidegger Wasserfälle sind auf jeden Fall einen Besuch wert und der moderate Eintrittspreis von 2€ lohnt sich definitiv.[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][us_image image=“7158″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][/vc_column_inner][/vc_row_inner][us_separator height=“50px“ size=“custom“][us_image image=“7153″ size=“full“ align=“center“ style=“shadow-2″ meta=“1″ meta_style=“modern“ onclick=“lightbox“][us_separator size=“custom“ height=“32px“][vc_column_text]

Eure Fragen, meine Antworten

“Hast Du neue Freunde gefunden?”

Am 6. Mai bin ich nachts gegen 23 Uhr am Parkplatz Eppenzillfelsen in der Nähe vom Uracher Wasserfall angekommen und traf einen Kletterer an, der genau wie ich dort im Auto übernachtete, jedoch hielten wir nur ein kurzes Schwätzchen, ansonsten bin ich mit relativ wenigen Personen in Kontakt getreten. Um diese Frage also kurz zu beantworten leider nein.

 

“Ist alles, außer das mit dem Wetter, gut gegangen?”

Alle meine Erwartungen wurden genauso erfüllt wie ich es mir vorgestellt habe. Bis auf die Geschichte, dass ich meine Jacke bei dem besagten Freund vergessen hatte und somit insgesamt noch einmal 300 km fahren durfte war alles gut verlaufen.

 

“Hast Du Dein Vorhaben irgendwann bereut?”

Nein, denn es hat mir genau die Erfahrungswerte gebracht, die ich erhofft hatte zu bekommen. Ich würde so etwas zu jeder Zeit auch wiederholen sofern es mir möglich ist.

 

“Würdest Du es noch einmal machen, wenn ja, machst Du es genau so oder planst Du anders?”

Ja, es gibt sogar schon Überlegungen das ganze zu wiederholen, jedoch nicht als Rundreise wie es jetzt gestaltet war, sondern eher punktuell gehalten entweder im Harz oder dem Elbsandsteingebirge der sächsischen Schweiz. Von der Planung her war fast alles perfekt, bis auf das der Zeitplan dann doch ein wenig zu straff gestaltet und ein bisschen zu viel Gepäck mit an Board war, was letztendlich wenig bis gar nicht genutzt wurde.

 

“Bist Du eher der Spontane oder der Planer? Ich meine Hotel Pension Motel.” 

Ich habe sehr langfristig alles geplant, aber dennoch sehr spontan auch andere Wege eingeschlagen um an das gewünschte Ziel zu kommen. Auf meiner Reise habe ich (obwohl es geplant war bei Freunden zu schlafen) jeden Tag im Auto verbracht. Ein Hotel oder ähnliches kam nicht in Frage, da ich an dieser Stelle Budget sparen wollte.

 

Fazit

Es war bisher eine meiner schönsten Reisen, auch wenn ich sie ohne eine Partnerin an meiner Seite verbracht habe, aber es kommen auch da wieder sonnigere Aussichten, da bin ich mir sicher! Dieser Roadtrip hat mir wichtige Erfahrungen aufgezeigt, die sicherlich in Zukunft ausschlaggebend für wichtige Entscheidungen sein werden.

 

Den Punkt an die Therme mit der besten Aussicht geht an Konstanz, denn von da aus konnte man im Wasser sein und auf den Bodensee blicken. Herrlich!

Trotz dessen das ich meine Kamera widrigsten Zuständen ausgesetzt habe, hat sie 100% zuverlässig gearbeitet. Großartige Leistung Sony!

 

Ich hoffe ihr seid mir nicht böse wenn dieser Text vielleicht an einigen Stellen für euch keinen Zusammenhang ergibt. Wie ihr wisst bin kein Journalist oder ähnliches und habe auch erst mit dieser Seite begonnen solche Texte zu verfassen und zu schreiben. Früher hätte ich nie gedacht dass das mal der Fall sein wird! Verzeiht mir bitte auch grammatikalische Fehler wie evtl. die Kommasetzung (war noch nie meine Stärke) oder ähnliches.

Ich möchte mich bedanken für jegliche Art der Motivation und alle Kommentare die zu meinen Bildern geschrieben wurden! Ich habe sie alle gelesen, bin aber wegen dem Zeitaufwand während der Reise nicht darauf eingegangen.

Wem habe ich mit dem Roadtrip vielleicht ein wenig Mut gemacht das ganze vielleicht selber einmal zu machen? Was würdet ihr gerne für Ziele umsetzen oder seid ihr schon dabei?

Wenn ihr der Meinung seit, dass dieser Beitrag jemandem helfen kann die nötige Motivation zu bekommen, dann würde ich mich sehr darüber freuen wenn ihr es teilen würdet.

Fangt an eure Ziele zu verwirklichen! Ihr lebt nur einmal! Vergesst das nicht!

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Meine Reise durch Deutschland

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Warum mache ich das ganze? 

Man sieht jeden Tag die selben Straßen, die selben Felder, man “reist” täglich von zu Hause zur Arbeit und wieder zurück. Ich möchte andere Orte bereisen, entdecken und diese mit meiner Kamera auf Bildern für die Ewigkeit festhalten. Ich möchte für mich herausfinden was ich möchte, wo meine Reise in Zukunft hingehen wird, meine Ziele neu stecken und daran wachsen.

Das heutige gesellschaftliche “System” stört mich zutiefst!

Man lebt um zu arbeiten, aber eigentlich, ich denke mal da sind wir uns alle einig, sollte es doch anders herum sein! Viele von uns sollen arbeiten wie Roboter, nie krank werden oder irgendwelche Leiden besitzen, damit man so produktiv und effizient wie möglich für größere Firmen und Systeme wirtschaftet.

Das kann doch nicht der Sinn des Lebens sein! Oder?

Warum finden sich viele damit ab nicht mehr anzustreben als das Rentenalter zu erreichen, um dann von dem bisher erwirtschafteten Geld die Gesundheit zu erhalten.

Für mich wird es ein Ausbruch aus alledem, um frei zu sein, frei über alles entscheiden zu können was mir auf dieser Reise widerfährt, ohne von anderen zu hören …..das kannst du nicht machen………das geht nicht, wie du dir das vorstellst…….das wird nicht klappen…….wie oft habt ihr diese Floskeln schon einmal gehört und habt es dann doch versucht anzugehen?

Man lernt aus allen Fehlern und Entscheidungen, man entwickelt sich daraus weiter und es festigt unseren Charakter. Doch was ändert sich wenn man es nicht probiert? Richtig! Gar nichts!!!

Also mache ich es einfach wie ich es mir vorstelle und ich freue mich darauf euch daran teilhaben zu lassen in Form von Bildern.

Die Route

Meine Roadtrip-Route durch Deutschland
Meine Roadtrip-Route durch Deutschland

 

Der Start wer hätte das gedacht ist natürlich in Halle. ?  

Von hier aus geht es zu erst einmal in Richtung Harz, wo ich vorhabe mir die neue Hängebrücke einmal anzuschauen, die aber zu dem Zeitpunkt leider noch nicht zugänglich sein wird….schade, aber der Harz ist ja zum Glück nicht allzu weit weg, so dass man auch später noch einen Abstecher dahin machen kann.

Der Brocken wird eines der Hauptziele im Harz sein wie sollte es anders sein.

Vom Harz aus wird es über Göttingen, Kassel, Marburg in Richtung Frankfurt weitergehen, wo ich sicherlich 2 Tage verharren werde um diese Großstadtmetropole mal ordentlich zu erkunden. Ich war 2009 schon einmal sehr kurz in Frankfurt, als ich das erste mal geflogen bin und zwar in die Dominikanische Republik.

Da ich zu diesem Zeitpunkt Frankfurt nur aus dem Zug heraus betrachten konnte, dachte ich mir….. hier musst du unbedingt später noch einmal hin. Also gesagt getan!

Nachdem ich mich dann an Frankfurt satt gesehen habe, geht es wieder weiter über Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Mannheim, Heidelberg und Stuttgart durch den Schwarzwald hindurch ganz in den Süden zum Bodensee nach Konstanz.

Der Schwarzwald (Seebach)
Der Schwarzwald (Seebach)

 

Von da aus wird es über Kempten und Garmisch-Patenkirchen zur Landeshauptstadt Bayerns nach München gehen. München werde ich dann in Richtung Ingolstadt verlassen und weiter geht es dann über Nürnberg und Bayreuth nach Zell im Fichtelgebirge, um einmal die Quelle der Saale zu besuchen.

Die letzte Etappe wird mich dann über Hof zur Eibenstocker Talsperre führen wo ich den Blauenthaler Wasserfall noch betrachten möchte und von hier geht´s wieder ab nach Hause.

Auf der ganzen Route sind auch mehrere Wasserfälle mit eingeplant, die ich hier alle mal aufzähle: 

  • Harz – Romkerhaller Wasserfälle, Radau Wasserfall und die Ilsefälle
  • Kassel – Steinhöfer Wasserfälle
  • Stuttgart – Heslacher Wasserfälle
  • Bad Ursach – Gütersteiner und Uracher Wasserfall
  • Büttenbach – Zillhauser Wasserfall
  • Scheidegg – Scheidegger Wasserfälle
  • Oberstaufen – Buchenegger Wasserfälle und Großer Osterdorfer Wasserfall
  • Allgäu – Schleierfälle
  • Farchant – Kuhfluchtwasserfälle
  • Röthenbach an der Pegnitz – Klingender Wasserfall
  • Eibenstock – Blauenthaler Wasserfall

Die ganze Route ausführlich: https://furkot.de/ts/rpXoCA (manche Orte sowie die Zeiten der einzelnen Abschnitte davon sind nur grobe Anhaltspunkte wie z.b. die Schlafplätze)

Wie lange wird die Reise gehen?

Es gibt zwar eine geplante Route, jedoch ist diese nicht fest in Stein gemeißelt. Wenn es mir an einem Ort ein wenig besser gefällt und ich noch einen Tag zusätzlich dort bleiben möchte, werde ich dies auch spontan einplanen. Ich habe mir mit Absicht für das ganze 2 Wochen eingeplant, um sich für solche Spontanitäten Zeit zu nehmen.

Wie und wo werde ich übernachten?

Es ist geplant größtenteils im Auto auf einer Matratze zu schlafen. Ich werde auch ein Zelt mit dabei haben um für mögliche Eventualitäten gewappnet zu sein. Von Zeit zu Zeit werde ich auch bei Freunden schlafen, die auf der Route wohnen oder aber auch mal im Hotel vorbeischauen um dort zu nächtigen und um alle Akkus, Powerbank´s und einschließlich meinen Akku mal wieder ordentlich aufzuladen.

Ihr merkt schon….sehr abenteuerlich das ganze!

Wie werde ich euch daran teilhaben lassen?

Ich werde euch so gut es geht und zu jeder Gelegenheit mit Informationen, Livestreams und Bildern versuchen zu versorgen, so wie es mir möglich ist. An jedem Tag wird es Abends eine Zusammenfassung geben, was ich erlebt habe, welche Orte ich bereist habe und natürlich welche Bilder dabei entstanden sind.

Sofern es mir das Internet ermöglicht, was ja in Deutschland leider noch nicht flächendeckend zur Verfügung steht, wird es diese Zusammenfassung geben. Sollte es einmal nicht der Fall sein das ich Internet habe müsst ihr euch auf den nächsten Tag gedulden.

Auf diesem Trip werde ich auch sicherlich unzählige Videos machen, die ich aber erst anschließend zu Hause verarbeiten werde, da es sonst zu viel Zeit kostet das ganze jeden Tag zu schneiden. Ganz abgesehen von dem Upload, der unterwegs in dieser Datenmenge eh nicht möglich sein wird. Ich möchte reisen und mich nicht unnötig mit Sachen aufhalten, die zu viel Zeit kosten.

Equipment

Das ganze Equipment, was ich zur Reise mitnehme, werde ich hier auflisten um einmal einen Einblick zu gewinnen wie vollgestopft mein Auto dann sein wird.

Kameras:

Objektive:

Technik allgemein:

Laptop, Netbook als Ersatz, Handy mit Ersatzakku, Ersatzhandy, 3x Powerbank, Umwandler für´s Auto auf normale Steckdose, USB-Ladegeräte für´s Auto, Blitz, verschiedene Taschenlampen, unzählige Batterien, Funkauslöser, Grafiktablett, mehrere Speicherkarten

Andere Utensilien:

Fernglas, Glaskugel, Stativ, ND-Filter (Graufilter), Polarisationsfilter, Matratze, Decken, Kissen, Hygieneartikel, Wasser in Kanistern, Inliner

 

Schlusswort

Da es mein erster Roadtrip in dieser Form ist, wird es mit Sicherheit zu einigen Komplikationen auf dieser Reise kommen und man wird auch sicherlich einige Fehler machen, aber so kann man Erfahrungen mitnehmen und an den Fehlern wachsen.

Vielen Dank für euer zahlreichen Vorschläge zu Orten, die auf diesem Trip liegen! Sie sind alle notiert und einige werde ich davon besuchen. Alle werde ich aber bestimmt nicht schaffen, dafür sind 2 Wochen dann doch ein wenig zu kurz. Falls ihr noch Ideen habt oder Vorschläge, was ich zu beachten habe, dann immer her damit!

Ich freue mich riesig darauf, euch an diesem Roadtrip teilhaben zu lassen!

Ihr dürft gerne diesen Beitrag mit Freunden teilen die so etwas vielleicht auch vorhaben zu machen und somit vielleicht von meinen Erfahrungen profitieren können!

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für den super Service bei Autohaus Kurt Ludwig. Jetzt kann ich ruhigen Gewissens meine Reise antreten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][kswr_replicasection replica_section_id=“7534″][/vc_column][/vc_row]

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